DIY Feuchtigkeitssensor: Erste Ergebnispräsentation in der Gartenbewässerung

Präsentiert von technikkram.net
30.07.2019
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Vor einigen Wochen haben wir Euch über unseren DIY Feuchtigkeitssensor, den Ihr über "Smartkram.de" beziehen könnt, informiert. Der Sensor eignet sich durch insgesamt 7 getrennte Messeingänge hervorragend zur Bodenfeuchtigkeitsprüfung von bspw. Topfpflanzen in Eurem Garten.

Alternativ habe ich nun einen ersten Langzeittest über mehrere Wochen in einem etwas größeren Rahmen auf einem Rasenbereich mit automatischer Bewässerung unternommen und möchte euch hier die Ergebnisse präsentieren.

Vorarbeit

Um eine Langzeitüberpüfung der Bodenfeuchtigkeit an den unterschiedlichsten Tagen mit viel Sonne aber auch viel Regen vornehmen zu können, habe ich mich für die Aufnahme eines Diagramms in der HomeMatic-Zentrale entschieden. Damit die Ergebnisse auch im Detailgrad eine vernünftige Auswertung zulassen, wurde der Sendeabstand unseres Feuchtigkeitssensor für den Prüfungszeitraum auf 5 Minuten herabgesetzt.

Tipp:
Bedenkt dabei bitte, dass eine Reduktion des Sendeabstands dazu führen kann, dass die mitgelieferte Solarzelle nicht genügend Strom zum dauerhaften Betrieb liefert und ggf. ein Nachladen des Akkus erforderlich wird.

Der Bodenfeuchtigkeitssensor wurde von mir zur dauerhaften Messung der Rasenfläche in ca. 10 cm Tiefe positioniert. Dafür habe ich mit einem Spaten einfach in die Erde gestochen und den Spaten dabei leicht nach links/rechts bewegt um eine „Rinne“ zur Aufnahme des Sensors zu erzeugen. Ich habe den Sensor danach auch nicht senkrecht, sondern waagerecht in den Boden eingelassen.

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