mediola Projekt: Das Eigenheim zum Smart Home nachrüsten

Präsentiert von »mediola magazin«
28.05.2021
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Von Zeit zu Zeit nehmen wir Dich mit zu unseren Projekten und zeigen Dir an ganz konkreten Beispielen und Wohnprojekten die Einsatzmöglichkeiten des AIO CREATOR NEO und der AIO GATEWAYs.

Unser aktuellstes Projekt ist in vielerlei Hinsicht klassisch, denn die meisten Menschen besitzen bereits ein Eigenheim mit einer bestehenden Installation, wenn sie sich dazu entschließen, aus ihrem Heim ein Smart Home zu machen. Besonders wenn Du sowieso vorhast zu renovieren, lohnt es sich zu überlegen, ob Du nicht gleich auch eine Smart Home-Aufrüstung in Betracht ziehen möchtest.

Und so war es auch in unserem aktuellen Projekt: Ein vor einigen Jahren errichtetes Wohnhaus, das bereits mit diversen Komponenten von Eltako in den Schaltschränken ausgestattet war, sollte nun endgültig so richtig smart werden. Verbaut waren hier bereits Hutschienen-Aktoren zur Steuerung von Licht, Rollläden und Fußbodenheizung.

Die Vorbereitung: Welche Geräte brauchen wir?

Zusammen mit unserem Partner Eltako haben wir zunächst die bestehende, fest verdrahtete Eltako-Installation um weitere smarte EnOcean Funk-Produkte von Eltako ergänzt. Dabei wurde insbesondere Sensorik wie Fenster- und Türkontakte, Rauch, Hitze-,Wasser- und Bewegungsmelder sowie Näherungs- und Helligkeitssensoren integriert und zusätzlich diverse Licht-, Dimm- und Schaltaktoren verbaut. Das Ganze haben wir dann in einer umfassenden App-Steuerung zusammen geführt und die Geräte einzeln und in Gruppen steuerbar gemacht. Damit die Bedienung aber nicht nur per App und Sprache komfortabel funktioniert, sondern bei Bedarf auch manuell gesteuert werden kann, wurden außerdem noch Funk-Stellregler (z.B. zur Regelung der elektrischen Handtuchtrockner) und die batterielosen EnOcean-Taster angebracht. Außerdem wurde eine smarte Einzelraumregelung für die Fußbodenheizung realisiert. Eine Sperrschutzoption für Kinder kam hier ebenfalls noch hinzu.

Ergänzt wurde die Eltako-Austattung um einige Must-Have-Smart Home-Geräte, wie das smarte Türschloss von NUKi, einen Sonos Smart Speaker und mehreren Alexa Sprach-Assistenten für die Sprachsteuerung. Philips Hue LED-Stripes unter der Küchenzeile und im Bad, sowie Hue-Spots im Wohnzimmer verbreiten heimelige Atmosphäre. Auch der Garten wurde smart aufgerüstet. Hier sorgt ein smarter Rasenmäher von GARDENA für Ordnung.

Da im Wohngebiet bereits einige Einbrüche durch Kellerfenster aufgetreten sind, haben wir uns entschieden, nicht nur eine Kamera außen zu installieren, sondern neben den „normalen“ Fenstersensoren im Keller zusätzlich die Fenstersensoren von EiMSIG zu verbauen, die über eine Erschütterungserkennung (Glasbruch) verfügen. Diese wurden anschließend mit einem Alarmtask verknüpft. Aber der Reihe nach.

NUKi Smart Lock: Willkommen zu Hause

An der Eingangstür haben wir ein Smart Lock von NUKi verbaut, über das die Tür nun völlig ohne Schlüssel nur mit dem Mobiltelefon geöffnet werden kann. Für die nötige Sicherheit haben wir hier die Buttons in der App mit einer Passworteingabe versehen, sodass NUKi erst entsperrt, wenn das korrekte Passwort eingegeben wurde. Ein zusätzlicher Vorteil dabei: Hausbesitzer haben auch jederzeit die Möglichkeit, Besuch oder die Putzfrau herein zu lassen, ohne selbst im Haus sein zu müssen. Ein Bewegungsmelder im Eingangsbereich erkennt, wenn jemand das Haus betritt und schaltet das Licht im Erdgeschoss an, öffnet die Rollläden und der Sonos-Speaker wünscht ein fröhliches „Willkommen zu Hause“.

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