Der Computer arbeitet bei der Ausführung eines Programms rein logisch. Logik entspricht aber nicht immer der menschlichen Denkweise. Wir meinen, etwas sei doch "logisch", in
Wirklichkeit ist es aber nur vernünftig.
Der Computer arbeitet bei der Ausführung eines Programms rein logisch. Logik entspricht aber nicht immer der menschlichen Denkweise. Wir meinen, etwas sei doch "logisch", in
Wirklichkeit ist es aber nur vernünftig.
Sämtliche Programme werden normalerweise unter Zuhilfenahme von deutschen Schlüsselwörtern erstellt. Für die meisten Benutzer ist dies auch einfacher, da die Wörter bereits ihre Funktion im Namen verdeutlichen. Für Benutzer, die sich wie ich, vielleicht privat oder geschäftlich mit Anwendungsprogrammierung beschäftigen, ist dies möglicherweise eher störend denn hilfreich. Folgende Tabelle enthält eine Übersicht sämtlicher Schlüsselwörter, die alternativ auch in Englisch (bzw. symbolisch) geschrieben werden können.
Weiter lesen »Besonders wenn man mit einem Touchscreen arbeitet (aber auch sonst) ist es recht mühsam, über das Menü von einer Ansicht zur andern zu wechseln.
Umsteiger von der FHZ-Version der homeputer-Software haben vielleicht das Problem, das Dimmer nun anders angesteuert werden und die alte Befehlssyntax nicht mehr funktioniert. Aktoren, die eine
Dimmzeit unterstützen, müssen durch zwei getrennte Befehle angesteuert werden, wenn ein langsameres Auf- bzw. Abdimmen gewünscht ist.
Die Anwesenheits-Simulation dient dazu, bestimmte Aktoren zufällig in einem bestimmten Zeitraum für eine variable Zeitdauer ein- bzw. auszuschalten. Und genau dies wird in den entsprechenden
Zeittabellen innerhalb der "homeputer CL"-Software definiert.
Manchmal kann es sinnvoll sein, das Senden eines Wertes an einen Aktor zu erzwingen, auch wenn dieser sich nicht verändert hat.